Hintergrund
Welt ohne Kriege und Gewalt (WOK) ist ein Organismus der Teil der Humanistischen Bewegung ist. Letztere ist am 4. Mai 1969 entstanden, anlässlich einer öffentlichen Darlegung - bekannt unter dem Namen "Die Heilung vom Leiden" - ihres Gründers Silo, in den Anden, an einem Punta de Vacas genannten Ort im Grenzgebiet zwischen Argentinien und Chile.
Die Humanistische Bewegung gründet sich auf die Denkströmung, die als Neuer Humanismus oder Universalistischer Humanismus bekannt ist. Diese Denkströmung wird in den Werken Silos und verschiedener Autoren, die sich an ihnen inspiriert haben, dargelegt.
Dieses Gedankengut, das auch ein Gefühl und einen Lebensstil beinhaltet, äußert sich in den unterschiedlichsten Bereichen der menschlichen Tätigkeiten und hat zur Gründung verschiedener Organismen und Aktionsfronten geführt. Sie alle widmen sich ihrem jeweiligen speziellen Aktionsgebiet mit ein und demselben Ziel: die Erde menschlich zu machen. Sie alle haben die Methodologie der Aktiven Gewaltfreiheit gemeinsam und schlagen eine persönliche Veränderung in Funktion der gesellschaftlichen Umgestaltung vor.
Weitere aus der Humanistischen Bewegung entstandene Organismen sind die "Humanistische Partei", die "Gemeinschaft für menschliche Entwicklung", die "Begegnung der Kulturen" und das "Weltzentrum für Humanistische Studien". Welt ohne Kriege und Gewalt wurde erstmals 1995 bei einem Offenen Treffen des Humanismus vorgestellt, das an der Universität von Santiago, Chile, stattfand.
Die Humanistische Bewegung gründet sich auf die Denkströmung, die als Neuer Humanismus oder Universalistischer Humanismus bekannt ist. Diese Denkströmung wird in den Werken Silos und verschiedener Autoren, die sich an ihnen inspiriert haben, dargelegt.
Dieses Gedankengut, das auch ein Gefühl und einen Lebensstil beinhaltet, äußert sich in den unterschiedlichsten Bereichen der menschlichen Tätigkeiten und hat zur Gründung verschiedener Organismen und Aktionsfronten geführt. Sie alle widmen sich ihrem jeweiligen speziellen Aktionsgebiet mit ein und demselben Ziel: die Erde menschlich zu machen. Sie alle haben die Methodologie der Aktiven Gewaltfreiheit gemeinsam und schlagen eine persönliche Veränderung in Funktion der gesellschaftlichen Umgestaltung vor.
Weitere aus der Humanistischen Bewegung entstandene Organismen sind die "Humanistische Partei", die "Gemeinschaft für menschliche Entwicklung", die "Begegnung der Kulturen" und das "Weltzentrum für Humanistische Studien". Welt ohne Kriege und Gewalt wurde erstmals 1995 bei einem Offenen Treffen des Humanismus vorgestellt, das an der Universität von Santiago, Chile, stattfand.

